2018 - Falstaff

Die Kellerei Terlan hat von jeher einen hervorragenden Ruf für ihre langlebigen Weißweine.

Die Gewächse aus Terlan starten langsam, brauchen etwas länger Zeit sich zu entwickeln, sind dann aber komplex und eigenständig. In der Schatzkammer ...

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2017 - Robert Parker's Wine Advocate

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2018 - James Suckling

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2018 - Robert Parker's Wine Advocate

"I enjoyed a very special afternoon with winemaker Rudi Kofler visiting the extreme vineyard sites above the town of Terlano, located halfway between Bolzano and Merano along the Adige River valley. The Vorberg vineyards are planted at near vertical inclines ...

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2018 - Robert Parker's Wine Advocate

"I enjoyed a very special afternoon with winemaker Rudi Kofler visiting the extreme vineyard sites above the town of Terlano, located halfway between Bolzano and Merano along the Adige River valley. The Vorberg vineyards are planted at near vertical inclines ...

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2015 - Wein-Plus

Über die Terlaner ist vermutlich alles Wichtige schon einmal gesagt worden, deswegen kann ich es kurz machen: eine bessere Winzergenossenschaft gibt es nicht. Es gibt ja noch nicht einmal besonders viele Weingüter überhaupt in Italien, die regelmäßig Weißweine auf vergleichbarem Niveau produzieren können. Dabei bleibt der Betrieb stets auf dem Teppich, was die Preisgestaltung angeht. Die Weine der mittleren Qualitätsstufe, etwa Sauvignon Winkl, Chardonnay Kreuth oder Weißburgunder Vorberg sind durchweg für weniger als 15€ zu haben und markieren regelmäßig die Spitze dessen, was aus den Sorten in dieser Preisklasse auf dem Markt existiert. Schon diese Weine reifen zudem exzellent; viele von ihnen kann man auch sorglos für die Kinder weglegen. Das gilt natürlich noch mehr für die Selektionen Sauvignon Quarz oder Terlaner NovaDomus (zu Traminer und Rotweinen komme ich an anderer Stelle zurück), die bisweilen echte Weltklasse erreichen und mit rund 30€ weit unter dem bleiben, was Weine dieser Güte woanders kosten können. Die Reifefähigkeit ihrer Weine stellen die Terlander auch mit der Sonderserie „Rarität“ unter Beweis: Weinen, die erst mindestens 10 Jahre nach der Lese auf den Markt kommen. Aktuell ist das ein 2003er Chardonnay, der im Augenblich sehr viel Luft benötig und über Tage zulegt. Man sollte ihn besser noch weitere Jahre liegen lassen.
Ich war gespannt, ob sich das hohe Niveau auch im schwierigen Jahrgang 2014 halten lässt. Nach den ersten Proben sind die Sorgen ausgeräumt: es lässt – und das auch an der Basis, wie der ungemein animierende Weißburgunder zeigt. Man kann auch heuer wieder blind kaufen bei den Terlanern, weshalb ich das Weingut hier als Ganzes mit dem Weinführer verlinke und mir die Aufzählung einzelner Weine spare.